Projekt · Open Source (MIT) · Fork von hermes-android
FlipsiBridge
FlipsiBridge läuft auf deinem Android-Handy und öffnet deinem selbst gehosteten KI-Agenten Bildschirm, Tastatur, Kamera und Dateien, und zwar über eine verschlüsselte Verbindung (wss:// mit Client-Zertifikat), die vom Handy nach Hause aufbaut. Kein Port-Forward, keine fremde Cloud.
Was es macht
Sicherheit
Häufige Fragen
Einen Hermes-Agenten auf deinem Server, ein Android-Handy (ab Android 8) plus, wenn du auch unterwegs verbinden willst, eine Domain mit Reverse-Proxy. Die komplette Einrichtung inklusive Fertig-Auftrag für deinen Agenten steht im Repository.
Der Agent kann nur, was du im App-Schalter freischaltest. SMS senden, Anrufe, Kontakte und GPS sind gar nicht eingebaut. Die Verbindung ist verschlüsselt und braucht zwei Faktoren: dein Client-Zertifikat und den Pairing-Code.
Ja: die Android-App spricht mit einem kleinen Relay-Server (Python), den jede Agent-Software anbinden kann. Eine Anleitung für Hermes-Agenten (der Agent richtet alles selbst ein) liegt bei.
Warum FlipsiBridge?
Fernsteuerung des eigenen Handys durch die eigene KI: hier die ehrliche Gegenüberstellung.
Gegen Cloud-Assistenten
Stark: komfortabel, funktioniert sofort.
Der Nachteil: Bildschirminhalte, Befehle und Sprachaufnahmen laufen über fremde Server. Was dein Handy anzeigt, weiß ein Konzern.
FlipsiBridge: läuft komplett über deinen eigenen Server, verschlüsselt, ohne dritte Cloud.
Gegen das Upstream-Projekt (hermes-android)
Stark: sauberes Open-Source-Basisprojekt, das die Idee liefert.
Der Nachteil: Verbindungen laufen standardmäßig unverschlüsselt (ws://): für den Heim-Landkurs okay, für alles andere riskant.
FlipsiBridge: verschlüsselt per Default (wss + mTLS), Capability-Gating, signierte Builds: der Fork, den ich täglich nutze.
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